Deutschlandweit: Infrastrukturelle Verwaltung von Hardware-Einheiten
GEFA
IT-IS (HW-CMDB)
Beratung, Software-Entwicklung, Administration des IP-Netzes
Anwendung auf Basis der Groupware Lotus Notes Domino
Für die infrastrukturelle Verwaltung der im Unternehmen vorhandenen Hardware-Komponenten (Desktops, Notebooks, Server, Drucker, Router, Switches etc.) wurde eine Lösung auf Basis des MS SQL Servers genutzt. Gegenstand der Anwendung sollte zum einen die Inventarisierung der Firmen-Hardware mit personeller und struktureller Zuordnung der Komponenten sein. Zum anderen war die Vergabe und Organisation aller Netzwerke inkl. IP-Adressen und die Verwaltung von Druckern eine weitere Aufgabe der Applikation. Die Einführung der MS SQL Datenbank wurde durch die Anforderungen des Krisen- und Notfallmanagements (BCP) und der Vorbereitung auf die Anforderungen von Basel II notwendig. Jedoch stellten sich schon nach kurzer Zeit die Schwachpunkte der SQL Applikation heraus. Elementare Kritikpunkte der Applikation waren die durch die hohe Anzahl hinterlegter Tabellen unübersichtliche Verwaltung, welche die gewünschte Anwenderakzeptanz nicht erreichte, aber auch eine unbedingt notwendige konsistente Datenhaltung war nach kurzer Zeit nicht mehr gegeben. Da mit der Datenbank auch die Netzwerkverwaltung einherging, wurde man sich bewusst, dass nur eine andere Lösung, welche die Schwachstellen beseitigt, den hohen Anspruch an die Anwendung erfüllen kann.
Der grundlegende Anspruch an die zu entwickelnde Applikation blieb die zentrale Darstellung und Verwaltung aller Hardware-Komponenten der GEFA (SGEF Deutschland). Selbstverständlich sollten die bekannten Schwachpunkte beseitigt, eine Übersicht „auf einen Blick“ gewährleistet und Inkonsistenzen ausgeschlossen werden. Auch die Berücksichtigung eines umfassenden Zugriffs- und Sicherheitskonzepts zählte zu den Anforderungen. Durch einen modularen Aufbau sollte die flexible Erweiterung gewährleistet werden. Konzepte zur Integration der Softwareausstattung (Schnittstelle zur Softwarebereitstellung), Wartungsverträge und Beziehungen der Systeme untereinander u.v.a.m. wurden für weitere Ausbaustufen bereits geplant. Als Plattform der neu zu entwickelnden Applikation sollte die bereits eingesetzte Groupware von IBM „Lotus Notes Domino“ dienen. Der Auftrag wurde an die ito consult GmbH vergeben.
Als essentieller erster Schritt stand die Erstellung eines Pflichtenhefts, welche die Datenstruktur, das Sicherheitskonzept etc. exakt definierten. In enger Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer wurde zudem vorab eine Analyse durchgeführt, deren Ergebnisse in die Optimierung der zu entwickelnden Lösung einflossen. Die Entwicklung der Anwendung wurde entsprechend des modularen Aufbaus schrittweise durchgeführt, wobei durch den feststehenden Termin für den Austausch der gesamten Hardware der GEFA ein zeitlich sehr begrenzter Zeitrahmen zur Verfügung stand. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen GEFA und ito konnten Unstimmigkeiten vermieden werden und die Anwendung fristgerecht entwickelt werden.
Durch die Integration von IT-IS beim Kunden wurden bestehende Schwierigkeiten mit der Erfassung und Verwaltung aller Netzwerkkomponenten umfassend gelöst. Auftretende Inkonsistenzen wurden ausgeräumt, es besteht jederzeit ein aktueller und umfassender Überblick über die Infrastruktur. Durch die Verknüpfung von Netzwerkverwaltung und Darstellung wurde eine Lösung entwickelt, die alle Anforderungen an die Verwaltung von Hardware und Netzwerk abdeckt und somit den hohen Anforderungen der Bank in bezug auf Sicherheit und Flexibilität gewährleistet. Durch die entwickelte Lösung kann die spezielle Zielgruppe (Banken und Versicherungen) einen wesentlichen Schritt zur Sicherung des Geschäftsbetriebs erreichen. Da die Gewährleistung des Geschäftsprozesses für das Unternehmen, aber auch bspw. die Bankenfinanzaufsicht von höchster Wichtigkeit sind, ist die Bank für die wachsenden Anforderungen gewappnet. Wichtige Kriterien für die „BASEL2“ Fähigkeit sind u. a. durch die Einführung von IT-IS gewährleitstet und damit die verbundene Risikoabwägung wird positiv beeinflusst. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass die IT-IS Applikation als ein Bestandteil der prozessorientierten Darstellung der IT - Geschäftsabläufe (ITIL) genommen werden kann. Die entwickelte IT-IS Datenbank wurde seitens GEFA durch den TÜV nach ISO 20.000 als Hardware CMDB zertifiziert.
http://www-304.ibm.com/jct09002c/gsdod/solutiondetails.do?solution=27353&expand=true&lc=de
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Lösung für Infrastrukturmanagement
weltweites Web Content Management
Schnittstelle für optimalen Daten-Trafik
im Rechnungswesen
Aufbau und Migration einer Groupware-
Infrastruktur mit Lotus Notes Domino 8




